
FRÜHER ABEND IN KÖLN
2025
Farbe auf Leinwand
60 x 80 x 2 cm
Köln – Malerei einer vibrierenden Topografie
Köln ist in Axel Kolvenbachs Malerei nicht nur Stadt, sondern ein atmender Organismus, der sich in Farbe und Licht verdichtet.
Seine Bilder fangen jene eigentümliche Leichtigkeit ein, die diese Stadt prägt – das Offene, das Spielerische, das von Fest und Karneval gezeichnete Temperament, aber auch die Schatten, die sich aus Jahrhunderten von Geschichte in ihre Mauern eingeschrieben haben.

AUFGEWÜHLTER RHEIN
2022
Farbe auf Leinwand
50 x 70 x 2 cm

FLORA KÖLN
2018
Farbe auf Malplatte
30 x 40 x 0,5 cm
Die Silhouette ist dabei kein statisches Motiv. Sie verschiebt sich, bricht auf, wird aus verschiedenen Blickwinkeln neu gesehen: vom Rheinufer her, von der Höhe des Doms, aus der Perspektive der Altstadt. Der Dom kann einmal monumental erscheinen, ein anderes Mal in den Hintergrund treten, während St. Martin oder die Lichter am Fluss die Komposition prägen. Perspektive und Licht verwandeln die Stadt beständig – sie erscheint nie gleich, sondern in stetiger Bewegung, als vibrierendes Geflecht von Geschichte und Gegenwart.

BLICK VON KALTERBROICH
2025
Farbe auf Leinwand
80 x 120 x 4,5 cm

KÖLN AM MORGEN
2023
Farbe auf Leinwand
60 x 80 x 2 cm
Axel Kolvenbach

TITEL
2016
Farbe auf Leinwand
100 x 200 x 5 cm

TITEL
2016
Farbe auf Leinwand
100 x 200 x 5 cm
Axel Kolvenbach
Detailaufnahmen mit Fokus auf Textur der Gemälde
Kolvenbachs Malerei lässt Köln als Resonanzraum sichtbar werden: nicht nur als Architektur oder Topografie, sondern als Atmosphäre, die in Lichtspuren, Spiegelungen und Farbverläufen aufgeht: Das frühe Aufleuchten der Lichter, die Schiffe am Ufer, das abendliche Glühen der Moschee. All dies wird in seinen Werken zu Zeichen einer Stadt, die sich selbst im Wandel erkennt.

SONNENUNTERGANG IN KÖLN
2023
Farbe auf Leinwand
30 x 40 x 2 cm
Axel Kolvenbach

DIE BASTEI MIT SILHOUETTE VON KÖLN
2025
Farbe auf Leinwand
60 x 80 x 2 cm

SPIEGELUNGEN AM RHEIN
2024
Farbe auf Leinwand
30 x 40 x 4 cm
Die Bilder der Werkgruppe „Köln“ zeigen die Stadt als Schwellenraum, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Verwandlung ineinander übergehen. So wird Köln zu einem vibrierenden Panorama, das zugleich persönlich und universell erfahrbar ist – ein Ort, der in Farbe Gestalt gewinnt und über sich selbst hinausweist.
